WdG Welt der Götter

WdG - Welt der Götter

Mundus Deum


Was ist Welt der Götter ?


Was ist Welt der Götter (WdG)?

Im Gegensatz zu heutigen Computerspielen, die schnell und effektiv nach festgelegten Algorithmen ablaufen und die ausschließlich an bzw. in einem Computer stattfinden und meist eine eher geringe bis mittlere Komplexität besitzen, handelt es sich bei Welt der Götter um ein sehr komplexes Spiel, das zwar bestimmten Regeln folgt, doch bei dem der Spielleiter und die Mitspieler einen über die Regeln hinausgehenden Einfluß auf den Spielablauf haben können.


Das Spiel hat einen festen Spielzugrhythmus, bei dem zunächst die Mitspieler ihre Spielzüge anfertigen und dann der Spielleiter alle Spielzüge gleichzeitig auswertet (rundenbasiert).

Die Informationen zwischen Spielleiter und Mitspieler werden entweder traditionell per Brief (deshalb "Briefspiel" oder "Postspiel") oder, auf Wunsch, auch per E-Mail, übertragen, sind also vom Besitz eines Computers oder von einem Internetzugang prinzipiell unabhängig.

Die Zeitspanne zwischen den Spielzügen ist so bemessen, daß die Mitspieler ausreichende Zeit haben, den nächsten Spielzug zu planen und daß also auch eine kurzfristige Abwesenheit keine Nachteile im Spielablauf bereiten wird.
 

Der Mitspieler bei Welt der Götter hat die Position eines Herrschers eines kleinen Königrei­ches inne. Ihm stehen hierbei eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Verfügung, seine wie auch immer gearteten Ziele zu erreichen.

Er kann Bauwerke errichten, neue Lände­reien erforschen oder erobern, Verhandlungen mit Nachbarreichen führen, Verträge schließen, Forschung und Spionage betreiben, oder mit dem Aufstellen von Heeren eine kriegerische Lösung suchen, um nur die wichtigsten Optionen zu nennen.

Wichtigster Bestandteil der Politik eines Herrschers wird aber die Kommunikation und Interaktion mit anderen Herrschern sein, um so dringend benötigte Informationen zu erhalten. In Verhandlungen muß er danach trachten, Bündnisse zu schließen, Informationen zu erhalten und gleichzeitig die Zukunft seines Königreiches zu sichern.

Der Herrscher muß dabei sowohl sein eigenes Wohl, wie auch das der Bewohner seines Königreiches im Auge behalten und die Be­lange des Königreiches nach außen würdig und angemessen vertreten, will er nicht von seinen Feinden getötet oder von seinem eigenen Volk gestürzt werden.


Das Zeitalter, in dem sich die Spiel-Welt Alysma befindet, entspricht in etwa dem der irdischen Zeitenwende. Technische Geräte existieren noch nicht, und die Welten sind nur zu einem sehr geringen Teil erforscht und kartographiert. Magie und übersinnliche Kräfte sind alltägliche Er­scheinungen, und Fabelwesen der mannig­faltigsten Formen und Arten bevölkern zusammen mit den meist menschlichen Einwohnern die Welt.

Über allem thronen die Alten Götter, ge­heimnisvolle und unsterbliche Wesen aus grauer Vorzeit. Ihre Gegenspieler sind die Mächte der Nacht (MdN), ehemalige Mitglieder der Götterschar, die wegen des Mißbrauchs ihrer göttlichen Macht aus diesem Kreise ausgeschlossen und verstoßen wurden. Sie verfügen jedoch noch über die Reste ihrer Macht und benutzen sie für ihre ständigen Versuche, die Götter zu stürzen und Chaos, Verderben und Unmenschlichkeit über die Welt zu bringen.

Die Welt Alysma ist unterteilt in kleine Teile, die als Segmente bezeichnet werden, und die zum Teil miteinander verbunden sind oder voneinander erreicht werden können. Auf jedem Segment befinden sich bis zu 30 Mitspieler und je ein Spielleiter, der Segmentleiter genannt wird.

Der Segmentleiter überprüft die Anweisungen der Mitspieler auf Verstöße gegen die Ewigen Gesetze, die dem Mitspieler in Form der jeweiligen Spielregeln und der Mitteilungs­blätter des Segmentleiters vorliegen, wertet die Spielzüge aus und teilt den Mitspielern die Ergebnisse mit.



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